Remscheider Generalanzeiger, 06.12.2011 | Pressebericht

Besinnlichkeit mit beschwingter Stimmung - Helmut Jost & Friends sangen Weihnachtslieder mit einem Hauch Gospel.

Remscheid (erb). Dass Besinnliches mit beschwingter Stimmung kombinierbar ist, bewiesen am Samstagabend "Helmut Jost & Friends" in der Friedenskirche an der Schützenstraße. Auf seiner "Vocal Christmas Tour" bot Jost mit seiner rauchigen "schwarzen" Stimme weihnachtlichen Soul mit erfrischenden Gospel-Jazz- Elementen. Mit "Joy to the world" eröffnete die Gruppe einen Abend, den die Gäste nicht so schnell vergessen werden.

Denn: Entgegen aller Gewohnheiten war diese Veranstaltung kein klischeehaftes "Oh-Tannenbaum"-Konzert. "Wir müssen runterkommen, Dinge aus dem Kopf kriegen", erklärte Jost zu Beginn und konnte sein Versprechen nur teilweise erfüllen. Denn bei so viel Kraft in den Stimmen ist für die Zuhörer ein "Runterkommen" kaum möglich. Das Publikum sang bei "Go, tell it on the mountains" begeistert mit. Helmut Jost ist nicht nur ein begnadeter Sänger, er überzeugte auch als Entertainer, wenn er die Musikstücke mit nachdenklichen Texten in Einklang bringt. In "Peace in the valley" kam Josts Stimme besonders gut zur Geltung: kraftvoll, rauchig und voller Gefühl.

Viel Raum erhielten auch Anni Barth, Leslie Jost, Sara Lorenz, Ruthild Wilson, Eberhard Rink und Frieder Jost - allesamt professionelle Sänger, die exakt in dieses Genre passen. Ihre klangvollen Stimmen mit einem Hauch Gospel bescherten so manchem Gast eine Gänsehaut. So wurde aus dem klassischem "Stille Nacht" eine völlig neue, moderne Interpretation, wofür Ruth Wilson begeisterten Applaus erntete.

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15.05.2011 | Pressebericht
Wilhelmsdorf (Bodensee), Helmut Jost & Gospelfire, "Gospel-Messe"

Gospel-Messe sorgt für Lebensfreude und bringt die Riedhalle zum Beben

Projekt der Zieglerschen mit Chor, Solisten und Band

(SZ) Ein über 60-köpfiger Chor, zehn Solisten und eine fünföpfige Band brachten in Wilhelmsdorf die Riedhalle zum Beben. Zwei Stunden lang feierten Zuhörer und Musiker eine Gospel-Messe. Helmut Jost und Ruthild Wilson hatten mit den 60 Teilnehmenden des Gospel-Workshops der Zieglerschen drei Tage geprobt. Nicht umsonst zählt Jost, der unter anderem den Gospelkirchentag initiierte, zu den erfolgreichsten Gospel-Dozenten, Produzenten und Interpreten.

Zusammen mit der Formation "Gospelfire" war echter Gospelsound zu hören. Mit "Gospelfire" wirkte ein ambitioniertes Projekt deutscher Profimusiker mit, deren Namen immer wieder in der europaischen Popmusikszene auftauchen. Neben Helmut Jost auch dessen Bruder Frieder Jost, Ruthild Wilson, Sara Lorenz, Leslie Jost, Ben Jost, Timo Böcking und David Just.

Nach einigen Solostücken begann unter Glockenläuten der Hohepunkt des Abends: die Gospel-Messe. Unter der liturgischen Leitung von Heiko Bräuning, Pfarrer der Zieglerschen, wurde ein Gottesdienst mit Gospelmusik ausgestattet und zu allen liturgischen Stationen passende Lieder vorgetragen. Da gab es Lieder als Eingangsgebet ("Come Into His Presence"), zur Predigt ("He Shall Reign"), zum Fürbittengebet ("Peace Shall Be With You"), aber auch zum Segen ("May The Lord Send Angels").

Immer wieder wurde das Publikum zum Mitsingen eingeladen. Zu allen Songs gab es auch deutsche Texte. Die Atmosphäre in der Riedhalle war geprägt von Musik-, Glaubens- und Lebensfreude. "Wenn Kirche immer so wäre, wären die Kirchen total voll!" war eine der begeisterten Zuschauerreaktionen.

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Augsburger Allgemeine, 02.12.2009 | Pressebericht

Publikum sang lauthals mit

Gospelgesang in Begleitung mit Piano, Witz und Affinität – darauf setzt Helmut Jost bei der Darbietung seiner Stücke zur Christmas Tour 2009. Mit "Joy to the world" leitete Jost sein Gesangsdebüt im Krumbacher Stadtsaal ein. Bereits mit "Hark", dem zweiten Song sorgte er beim Publikum für Gänsehautstimmung. Doch nicht nur englisch-, sondern auch deutschsprachige Weihnachtslieder gaben er und seine Sängerinnen und Sänger zum Besten. Gesanglich unterstützt wurde er durch Ingo Beckmann (Tenor), Eva Schäfer, Leslie Jost und Ruth Wilson. Ein Meisterwerk an Gospel- und Soulmusik, das nur schwer zu übertreffen ist. Für unerwartete Heiterkeit sorgte Helmut Jost mit seiner unvermittelt gestellten Frage "Ist denn ein Feuerwehrmann im Publikum?" Als tatsächlich ein Herr die Hand hob, huschte ein zufriedenes Lächeln über Josts Gesicht. Denn jetzt konnte ein großes Adventslicht in einem Glas mit gutem Gewissen angezündet werden. Entzündet wurde das Adventslicht dann schließlich von Christine Henkel, der Organisatorin des Abends.

Nicht nur nachdenklich stimmende Weihnachtslieder, sondern auch Muntermacher wie "Jesus what a wonderful world" standen auf dem Programm. Und zwischendurch immer wieder witzige Anekdoten aus Josts Kindheit oder interessante Geschichten passend zur Adventszeit und den Liedern. "Gummistiefel wünschte ich mir als kleiner Junge zu Weihnachten", so Jost zur Ankündigung von "Santa Claus".

Wiederholt stand das Publikum auf und sang lauthals mit - zum Beispiel bei Stücken wie "Go tell it on the mountain" und "Gloria in excelsis deo". Das Duett "Lead me on", dargeboten von Helmut Jost und Ruth Wilson war herzergreifend. "Gut gemacht, Nesthäckchen" lobte er seine Nichte Leslie Jost nach ihrem Solo "Who would imagine a king". Eine musikalische Glanzleistung bot Eva Schäfer mit dem Lied "It is well".

In ganz Deutschland unterwegs

Auf dem Programm standen auch "The first Nowell", "Peace in the valley", "Ich steh an deiner Krippe hier", "Ain't nobody", "The night that christ was born", "Have yourself a merry little christmas", "Oh holy night", "Zeit" und der Klassiker "Stille Nacht": Der Abend wurde zum Feuerwerk gesanglicher Kunst. Gospel, Soul und ein Hauch an Jazz – reine Vocal-Musik im wahrsten Sinne. Ob ein-, zwei oder mehrstimmig spielte keine Rolle, denn Helmut Jost und seine Mitstreiter überzeugten mit ihrem gesanglichen Talent nicht nur die eingefleischten Fans. In ganz Deutschland ist er unterwegs mit seinem Showprogramm, unter anderem in Düsseldorf, Wuppertal oder auch Unna. Umso erfreulicher, dass er den Weg nach Krumbach gefunden hat und hier das fünfte Konzert seiner Tour absolvierte.

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Oberberg Aktuell, 18.05.2007 | Pressebericht

Gospelfeuerwerk in der Evangelischen Kirche - Gute alte Bekannte zu Gast in Wiehl

Mit Helmut Jost und seiner Band "Gospelfire" war zum ersten Mal eine deutsche Band zu Gast bei der Gospelnight der Wiehler Jazztage in der Evangelischen Kirche.

"Ich wollte eigentlich sagen, vielleicht kommt er ja gleich mit einem Blasinstrument rein", meinte Hans Joachim Klein, "aber den Witz hat er mir kaputt gemacht." Tatsächlich betrat Helmut Jost, der den meisten oberbergischen Gospelfreunden durch seine Pianistenqualitäten, oder seinen Einsatz am Bass bekannt ist, die Evangelische Kirche Trompete spielend und überraschte damit nicht nur den Geschäftsführer des Kulturkreises. Nach den ersten Klängen auf Orgel und Trompete hatte die unvergleichliche Ruthild Wilson den Song "Motherless child" angestimmt und mit ihrem unglaublichen Stimmvolumen sofort für atemloses Schweigen im voll besetzten Kirchenschiff gesorgt. Viele der Gesichter der Musiker kannten die Wiehler von deren Engagement bei den Join-In Gospelfestivals der vergangenen Jahre und so entstand im Nu eine fast familiäre Atmosphäre.

Begeisterte mit ihrer unvergleichlichen Stimme: Ruthild Wilson

Die guten alten Bekannten hatten reichlich, ebenso bekanntes, Liedmaterial im Gepäck und so konnte das Publikum bei Songs wie "Have you tried my jesus" und "Peace in the midst of the storm" schnell einsteigen. Die zehn Musiker sorgten mit einem absolut professionellen Sound, der niemals unangenehm laut wurde, für wahren Musikgenuß im Auftrag des Herrn. Keiner der Solisten hatte es nötig, sich in den Vordergrund zu spielen. Vielmehr diente jedes noch so kleine Solo und jeder Fill dazu, den Song an sich zu unterstreichen. Das es bei einem Konzert mit Helmut Jost natürlich nicht nur um die Musik geht, sondern der Auftritt auch eine Botschaft transportiert ist klar. Eindringlich, aber niemals aufdringlich formulierte Jost Kerninhalte seines Glaubens:

"Es ist möglich durch Täler zu gehen und doch zu wissen, da ist jemand, der holt mich da raus." Diese Aussage unterstrichen die Musiker mit dem Lied "It is well with my soul". Freude und Schmerz wohnten in den Liedern von "Gospelfire" nahe beieinander und begeisterten das Publikum restlos. Besonders angetan zeigte sich dieses von den Sologesängen der erfahrenen Ruthild Wilson und ihrem neuen Schützling Eva Becker, die mit unheimlichem Gefühl die Herzen der Zuhörer erreichte

Multitalent Jost brachte nicht nur Musik, sondern auch die frohe Botschaft unter das Publikum

Nach der Pause gab es dann für die Besucher kein Halten mehr und bei "Shout up" riss es das Publikum von den Sitzen. Da wurde so laut geklatscht und mitgesungen, das sich die Musiker spontan entschlossen, die Zuhörer zu Mitsingern zu machen. "Wollt ihr singen", fragte Helmut Jost und das Publikum antwortete mit einem einstimmigen "Ja". Mit den Songs "Taking it to the streets" und "Soon and very soon" stellten die Wiehler ihre Musikalität und Begeisterung unter Beweis. Mit der klaren Botschaft eines "Ruhrpott-Opas" setzte Jost ein Zeichen gegen Mobbing und brachte die Glaubensbotschaft zu direkter Anwendung im Alltag.

"Gospel ist nicht nur Schmusekurs, Gospel heißt auch Verpflichtungen einzugehen." Nach dem ruhigeren "God still loves me" näherte sich das Ensemble mit einem Medley, das mit "He's got the whole world" und "Amen" zwei echte Klassiker enthielt, langsam dem Höhepunkt. Das freudigste Publikum der Jazztage wollte die Familienbande, die beiden Brüder Helmut und Frieder hatten ihre halbe Familie auf der Bühne dabei, aber noch nicht gehen lassen und so schlossen sich die Zugaben "Gospeltrain" und das geniale "Bring it all before the throne" nahtlos an einen wunderbaren Abend an, bei dem die Musik von Herz zu Herz ging.

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www.wiehl.de, 18.05.2007 | Pressebericht

Helmut Jost & Gospelfire

Gospel ist bei den Wiehler Jazztagen ein besonderer Magnet. Diese fröhliche, aber auch manchmal melancholische Musik zieht viele Menschen an. So ist die Evangelische Kirche in Wiehl bei dieser Veranstaltung immer schon fast eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn mindestens halbvoll.

Die Gospelmusik hat viele unterschiedliche Facetten. Es gibt jedoch Elemente, die stilbildend sind und für die diese Musikrichtung bekannt wurde: Gemeinsam haben die meisten Gospelsongs, dass sie meist Gesangsstücke sind, da es besonders um verbale Botschaften in den Liedern geht, werden diese solistisch oder chorisch vorgetragen. Mit "Helmut Jost & Gospelfire" präsentierten die Wiehler Jazztage zum ersten Mal eine deutsche Gospelgruppe und zudem noch zwei herausragende Komponisten der Gospelszene. Helmut Jost schreibt feurige Gospelsongs die unter die Haut gehen und Ruthild Wilson hat neben der intensiven Live- und Studioarbeit schon früh ihr Talent entdeckt und entwickelt, Songtexte zu schreiben und Lieder zu komponieren.

Mit einem Trompeten-Solo eröffnet Helmut Jost den Gospelreigen am Mittwochabend. Zum "Sometimes I feel like a motherless child" gesellen sich dann auch die restlichen neun Mitglieder von "Gospelfire" und Hanjo Gäbler an der Orgel singt in das Anfangslied brillant ein Stück aus "Have you child my Jesus" hinein. Es folgt ein Potpourri mit "All because of jesus", "Give it all back", "There is peace", "Send a revival" und "Take me back".

Helmut Jost, der gerade Mal über den Hügel wohnt - in Siegen -, hatte schon lange gehofft mal bei den Wiehler Jazztagen zu spielen. Gospelmusik gehört für ihn in die Kirche und deshalb bemühen sie sich auch, mit Unterstützung der hervorragenden Mischer von Häger und Babbel, die Lautstärke etwas im Rahmen zu halten. Es gibt zarte Töne, sozusagen die Kuschelseite, aber auch die Urwüchsigkeit und Kraft der Musik - beides bringen "Helmut Jost & Gospelfire" genial zum klingen.

Bei "There is nobody like jesus" forderte Ruthild Wilson auf: "Wer das Lied kennt kann mitsingen". Da erklingt aus vielen Reihen laut ein stimmgewaltiger Background-Chor. Was nicht erstaunlich ist, denn viele Teilnehmer des oberbergischen Gospelworkshop "Join in", der vom Kirchenkreis an der Agger initiiert wird, aber auch Mitglieder des "Oberberg Gospelchoir"-Projektes, das unter Leitung von Helmut Jost am 21. Oktober 2007 ein Konzert geben wird, sowie weitere Sängerinnen und Sänger aus Chören, die Lieder von "Gospelfire" im Repertoire haben, sitzen auf den Bänken. Viele dieser Lieder haben sich inzwischen über den Bereich des Chorgesangs hinaus verselbständigt und gehören zum Liedgut großer Veranstaltungen wie beispielsweise den Kirchentagen. Die Idee von Ruthild Wilson und Helmut Jost war es, den Sängerinnen und Sängern neue Lieder an die Hand zu geben, die einerseits authentische Gospelmusik sind, anderseits aber die Besonderheiten mitteleuropäischer Stimmen berücksichtigen.

Vor der Pause wird es etwas ruhiger mit dem anrührenden Stück "It is well". Helmut Jost erklärt zuvor, dass der Bibelspruch "Denn die Gott lieben, denen müssen alle Dinge zum Besten dienen", sei Grundlage für den Song. Alles habe irgendwie etwas Gutes, aber das sehe man meist erst im Nachhinein. "Wir gehen durch Täler und mit so einer Zusage fällt es viel leichter." Helmut Jost verfeinert die Stücke mit seiner soulig-bluesigen Stimme, mit "Kopf und Herz", engagiert und kompetent gespielt und gesungen - aber auch eingängig kommentiert.

Wenn "Helmut Jost & Gospelfire" auf der Bühne stehen und ihren modernen und faszinierend lebendigen Gospelsound zelebrieren, dann gehen die Songs unter die Haut. Bei "Take me back" insbesondere durch Sabine Jost mit ihrem energiegeladenen Solo. Ruthild Wilson verzaubert jedes Stück mit dem einmaligen Klang ihrer Stimme und auch die neue Sängerin Eva Becker glänzt mit ihrer hervorragendem Gesang - insbesondere bei "He is risen, he is alive".

Im zweiten Teil bleibt das Publikum nicht lange sitzen und Ruthild Wilson fordert erst die Frauen und dann die Männer zum Mitsingen bei "Take it to the streets" heraus - was begeistert angenommen wird. Aber nicht nur eigene Gospelstücke präsentieren "Helmut Jost & Gospelfire". Typische Gospels, wie "Soon and very soon", "This little lamp of mine" oder "Amen" fehlen natürlich nicht. Die Stimmung in der Kirche haben "Helmut Jost & Gospelfire" gut im Griff - das Publikum lässt sich aber auch gerne mitreißen. Zu dem zehnköpfigen Team zählen des weiteren noch Leslie Jost, die mit ihrer etwas rockigeren Stimme den Background unterstützt, ihr Vater Frieder Jost an der Gitarre und bei "Marvellous" als Solist, der exzellente Pianist Dirk Benner, und für die Rhythmus-Formation: Ben Jost am Schlagzeug und Ingo Beckmann an den Percussions, der aber auch den Backgroundchor verstärkt. Sie alle möchten mit ihren Liedern anderen Menschen Freude bereiten und ihnen ein Stück ihrer Freude und ihres Glaubens weitergeben. So fährt am Ende noch ein "Gospeltrain" durchs Kirchenschiff und mit einem "Bring it all before the throne" verabschieden sich die Siegener nach einem gelungenen Konzert.

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Oberberg Gospel Choir 2007 | Pressebericht

Begeisterung bei Projektstart

80 Sängerinnen und Sänger erlebten den Start des neuen Gospelprojektes. Gut aufgelegt und begeistert von der Sangesqualität der Oberbergischen Projektteilnehmer, zeigten sich Helmut Jost und Ruthild Wilson. "Sie lernen nicht nur verdammt schnell, nein, sie singen auch unglaublich gut", kommentierte der Altmeister die erste Probe. "Wenn das so weitergeht, dann können wir schon im Mai das Konzert geben", scherzte Helmut Jost. In ihrer unnacharmlichen Art trainierten, sangen und lachten die beiden Gospelprofis mit den motivierten Chormitgliedern. Schon beim Aufwärmen zeigten sich die Qualitäten der Gesangslehrerin Ruthild Wilson und beim Vorsingen des ersten "ganz einfachen" Lieblings-Gospels der beiden, staunten die Chormitglieder nicht schlecht über die tollen Stimmen von Jost und Wilson. "Da macht das singen im Chor so richtig Spaß. Die beiden sind ja granatenstark. Ich hab Gänsehaut und freu mich hier dabei zu sein", beschrieb eine Chorsängerin ihre Gefühle.

Ruthild Wilson

Mit Wort und Gesang die Herzen der Menschen zu berühren ist eine Begabung, die nur wenigen Künstlern geschenkt ist. Die Sängerin, Texterin und Komponistin Ruthild Wilson gehört zweifelsohne zu diesen besonders talentierten Künstlern, die auf allen ihren Spezialgebieten Außergewöhnliches zu bieten hat. Als Sängerin hat sie nicht nur die Welt bereist, sondern ist in Funk und Fernsehen ebenso zu Hause wie auf den großen und kleinen Bühnen. In ihrer Referenzliste findet man unter anderem: Edwin Hawkins, Haddaway, Peggy March, Olivia Molina und viele andere mehr. Neben der intensiven Live- und Studioarbeit hat Ruthild Wilson schon früh ihr Talent entdeckt und entwickelt, Songtexte zu schreiben und Lieder zu komponieren. Der Name Ruthild Wilson ist in der Gospel-Musikszene bestens bekannt.

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Creative Kirche | Presse-Information

Ruthild Wilson - Über Jazz, Klassik, Soul und Pop erstreckt sich ihre musikalische Vielfalt. Die stimmliche und stilistische Bandbreite zeigt sie bei vielen Studiojobs und Live-Auftritten. Ihre phantasievollen und einfühlsamen Texte machen jedes Kindermusical zu einem einmaligen Erlebnis. Neben der Gospelmusik liegen ihr groovende Kinder besonders am Herzen.

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Westfälische Rundschau | Pressebericht

…Schnell wurde aus dem Solo ein Trio: David Thomas am zweiten Keyboard und Ruthild Wilson als starke Frau zwischen den beiden "Röhren" spielten sich die Gesangslinien und Emotionen in einer eingespielten Balance aus Professionalität und Improvisation zu.

Ruthild Wilson verfügt eigentlich über zwei Stimmen: Mit herben "Damenbass" ziselierte sie - langsam und sehr wortbewusst - eine Gänsehaut-Version von Bettina Wegners "Sind so kleine Hände". Sie zeigte sich aber auch in der Mezzolage zu Hause. Bei Andrae Crouchs "Soon and very soon" oder "Jesus is the answer" etwa rockte sie, dass die Wände im Martini-Gemeindehaus an der St.-Johann-Straße wackelten.

Zusammen waren die drei mehr als nur die Summe der Solisten. Ihr Umgang, die Lust am Ausprobieren, das gegenseitige Motivieren und Anfeuern waren eine starke Botschaft.

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Westfälische Rundschau | Pressebericht

Dass frohe Glaubensbotschaften auch unverkrampft, ohne moralischen Zeigefinger und zeitgemäß verkündet werden können, zeigten weitere mit Enthusiasmus vorgetragene Gospelnummern wie „For the Rest of my Life". Im Duett mit Helmut Jost am Piano machte Ruthild Wilson Stücke wie "Help me Lord" und "What is this?“ zu spannungsgeladenen, unter die Haut gehenden Balladen mit Gänsehautfaktor. Zum flammenden, ergreifenden Plädoyer für die Interessen der Kinder dieser Welt, die keine eigene Lobby haben, geriet die Bluesballade „God bless the child“, in der Ruthild Wilson dem Feeling von Blueskönigin Billy Holiday ebenso nachspürte wie dem kapriolenhaften Scatgesang einer Ella Fitzgerald.

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Creative Kirche | Presse-Information Joseph - ein echt cooler Träumer

Wer kennt sie nicht - die faszinierende Joseph-Geschichte über Träume, Leidenschaft, Verrat, Lüge und Vergebung. Musikalisch wird das spannende Kindermusical mit heißen Rhythmen, eingängigen Melodien und zeitgemäßen Texten erzählt.

Die Kinder werden hinein genommen in die Welt der Pharaonen und Karawanen. Dieses Musical eignet sich hervorragend für Kinderbibelwochen, Kinderchöre, Schulprojekte, Aufführungen in Gemeinden und natürlich für das "Kinderzimmer".

Im Werkstattbuch finden haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter eine Fülle von wertvollen Tipps und Anregungen für eine faszinierende Aufführung. Zielgruppe: Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren.

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Creative Kirche | Presse-Information Gospel Kids

Lust auf englische und deutsche Gospel-Songs? Die Gospel Kids präsentieren, unterstützt durch den Musical-Star David Thomas, neue und bekannte Gospels in zeitgemäßem Stil mit Rapeinlagen in erfrischend natürlicher Qualität.

Inhaltlich wenden sich die Songs gegen die Ausgrenzung von Menschen anderer Nationalität und Hautfarbe. Ein Schwerpunkt spielt dabei das Leben und Wirken von Martin Luther King. Die Lieder eignen sich zur Konzertpräsentation, aber auch für Gottesdienste und Unterrichtseinheiten. Bei aller Tiefe der Inhalte, macht es den Kids großen Spaß, die Lieder zu singen! Mit dem Praxiserprobten Werkbuch erhalten Sie kreative Impulse zum Thema Gospel und Martin Luther King, ein Regiebuch sowie jede Menge Aufführungstipps und inhaltliche Inputs. Zielgruppe: Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren, Schulprojekte, Religionsunterricht, Katechumen- und Konfirmandenarbeit.

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Oberberg aktuell | Presse-Ankündigung

"Gospel unplugged" - mit dieser griffigen Formel kann man die Konzerte des deutschen Künstlerduos Jost & Wilson auf den Punkt bringen. Am Samstag gastiert das Duo in Wiedenest - präsentiert von der dortigen Kirchengemeinde und dem Kirchenkreis an der Agger.

Die Verbindung von herausragenden gesanglichen Leistungen, hoher Musikalität und langjähriger professioneller Arbeit in der Musikszene hinterlässt bleibende Eindrücke. Auch wenn sich hier und da schon mal ein Klassiker im Programm blicken lässt, die zwei Künstler spannen den musikalischen Bogen in Sachen Gospelmusik sehr weit und bringen viel eigene Farbe mit ein. Aber immer ist es lebendige Gospelmusik, die von Künstlern vorgetragen werden, denen man die innere Übereinstimmung mit den Songs abspüren kann.

Helmut Jost und Ruthild Wilson zählen heute zu den kreativsten und nachhaltigsten Inputgebern der christlichen Popularmusik in Deutschland. In vielen Konzerten und Projekten ist über Jahre hinweg eine einzigartige Arbeitsatmosphäre entstanden, in der so erfolgreiche und stilistisch unterschiedliche Produktionen wie „Ewigkeit fällt in die Zeit“, „Gospel Celebration“, „Gospelfire“ und „Coming home“ reifen konnten - nicht zu vergessen die zahlreichen weiteren Live- und Studioprojekte der beiden Musiker.

„Gospel unplugged“ ist ein besonderes und persönliches Konzertereignis. So wirkt das musikalische Geschehen ganz nah und unmittelbar, und das „innere Ohr“ schwingt mit, denn nicht nur die Melodien haben Erinnerungswert, auch die Texte enthalten nachdenkenswerte Gedanken.

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NN | Pressebericht

Das war GOSPELtime

Düsseldorf (epi). Irgendwann mittendrin schaute jemand auf die Emporen der Tonhalle. Da wurde rhythmisch geklatscht und die Menschen saßen längst nicht mehr still auf ihren Sitzen. Ob das die Balkone verkraften? Schließlich ist der ehrwürdige Konzertsaal es nicht gewohnt, dass das Publikum während eines Konzertes aufsteht und bei der Musik mitgeht.

Die Balkone hielten stand. Es wurde kräftig geklatscht und mitgesungen im Rhythmus der Gospeltime. Zum ersten Mal hatte „evangelisch in Düsseldorf“ zu einem so großen Gospelevent in die Tonhalle eingeladen. Das Rund war fast ausverkauft, über 1300 Freunde moderner Gospelmusik kamen auf ihre Kosten.

 „Marvellous“ sang der Chor – und auch nach zwei Stunden noch einmal als Zugabe nach einem Medley bekannter Gospelsongs wie „When the Saints go marching in“, „Jesus ist he answer“, „Holy, holy“ oder „Through it all“. Texte, die auch mal im Leben durchhelfen, die man singen mag, wenn es einem nicht so gut ist, die man singen mag, wenn es einem brillant geht.

Gut 250 Sänger und Sängerinnen hatten einen ganzen Tag ein mitreißendes Programm mit David Thomas, Helmut Jost und Ruthild Wilson eintrainiert. Das war ein Musikerlebnis, sicherlich. Aber auch ein Erlebnis von fröhlicher Gemeinschaft mit einem Publikum, das gleich nach den ersten Tönen mitging.

Und was gab es noch? Von Ruthild Wilson das Bettina Wegener-Lied „Sind so kleine Hände“. Ein Lied, das sehr schnell verkitscht und verschnulzt daher kommt – nicht in der ergreifenden Interpretation von Ruthild Wilson.

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Neue Westfälische | Pressebericht

Gütersloh. Mit Spaß und Inspiration. Sängerin Ruth Wilson und David Thomas intonierten Gospel. Ruth Wilson überzeugte vom ersten Takt an mit einer ausdrucksstarken Soulstimme, die mit großem Tonumfang und Facettenreichtum bestach.

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Westfalen Blatt | Pressebericht

Mit kräftigem und variantenreichem Stimmvolumen, einem hervorragenden Ausdruck und einem musikalischen Bogen aus Klassikern und Eigenkompositionen schafften es David Thomas, Ruthild Wilson und Helmut Jost, das Publikum zu begeistern. Dabei traten sie auch den Beweis an, dass Gospels nicht immer nur von Farbigen gesungen werden müssen, um gut zu sein, sondern dass auch weiße Musiker Gospels kreieren und präsentieren können.

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Siegener Zeitung | Pressebericht

„Siegen Gospel Choir” und Solisten überzeugten als Gospelsänger bei „P.A.M.P.”

Natürlich wurde der „Gospel Train” in Bewegung gehalten von den hervorragenden Solisten Ruthild Wilson, David Thomas (bekannt u.a. aus „Starlight Express” und „Tabaluga & Lilli”) und Helmut Jost sowie dem überzeugenden Gospel-Chor „Siegen Gospel Choir”. Am Samstagabend kam der „Zug” so richtig in Fahrt, im Zelt der Deutschen Zeltmission (DZM) auf dem Geisweider Patmos-Gelände, bei der „Pop-Art-Message-Party”, kurz „P.A.M.P.” genannt, die „das ganze Siegerland”, so DZM-Veranstalter Lothar Velten, jedenfalls aber 600 Leute nach Geisweid holte.

Ob es das fast innige „His Eye is on the Sparrow” (gesungen von Wilson/Jost), das groovige „Blessed be his Name”, das nachdenklich stimmende „Give him Glory”, das balladenartige „Stay with me” oder die fetzigeren Songs wie das gefühlvolle „Move, Spirit, move”, das fast beschwörende „Light a Candle in the Dark” oder der intensive Appell „Let your Light shine” sind – alle Gospels, die übrigens zum überwiegenden Teil aus den Federn von Ruthild Wilson (Text) und Helmut Jost (Musik) stammen, leben von der Stimmung, dem Gefühl des Vertrauens, das der Glaube an Gott vermittelt. Ruthild Wilson mit ihrer dunklen, wandlungsfähigen, Helmut Jost mit seiner klaren und David Thomas mit souliger Stimme erwiesen sich dabei als „Motoren”, die die zusätzlichen Akzente setzten – im Zusammenspiel mit Chor und Publikum.

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Westfälische Rundschau | Pressebericht

Zeltmission mit viel Gospel und Akrobatik

Vorbei die angestaubten Tage der "Deutschen Zeltmission": Rund 600 Besucher lachen, singen und hören gespannt zu. Dynamischer, authentischer Gospelsound steckt einfach an. Auf dem Patmos-Gelände läuft die "Pop-Art-Message-Party" (P.A.M.P).

"Wir hätten nicht gedacht, dass gleich das ganze Siegerland ins Sohlbachtal kommt", meint Moderator Lothar Velten scherzhaft. Alle Sitzplätze im VIP-Zelt sind besetzt, als Helmut Jost, Ruthild Wilson sowie David Thomas und Band am Samstagabend auf die Bühne kommen. Mit "His eye is on the sparrow" oder "Give him glory" beginnt die Gospelsession. Jeder, der singen kann, spürt förmlich die Leidenschaft, den Soul und die Happiness im Zelt.

Die Kombination Jost-Thomas-Wilson ist in choraler Hinsicht ein "Dream Team" - packend, mitreißend und immer authentisch. Premiere hat am Samstagabend auch der "Siegen Gospel Choir": Rund 100 Sängerinnen und Sänger zwischen 14 und 60 Jahren intonieren wunderbare Klangbilder. Und kein Gospellied gleicht dem anderen. Die Besucher hören es: Gospelballaden wecken Gefühle - und die Lust am Mitmachen. Zu "Let your light shine" oder "Move, spirit move" tanzt und bebt das Zelt. 

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Warburger Zeitung | Pressebericht

Temperamentvolles Gospelkonzert

Voller Begeisterung waren rund 70 Sänger aus allen Altersstufen zum Workshop-Konzert zusammengetroffen, um in drei Stunden ein spontanes Konzert einzuüben. Die beiden Musiker Helmut Jost und Ruth Wilson, bekannt in der christlichen Pop-Szene vermittelten ihr Können mit viel Spaß und dem Gefühl alles aus den Stimmen zu kitzeln. Schnell stimmten Helmut Jost und Ruthild Wilson mit ihren souligen Stimmen das Publikum ein, die sich im Rhythmus der Lieder wiegten.

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NN | Erlebnisbericht

Gospelfire in Löbau

(...) Und dann kam der Sonntag. Zunächst wurde (von denen, die schon in Löbau waren) der Gottesdienst besucht. Noch schossen uns viele Fragen durch den Kopf: Wie viele Zuhörer werden erscheinen? Wird unser Programm gut ankommen? Wie sind eigentlich die Abläufe? Doch Helmut Jost und seine Partnerin Ruth Wilson verstanden es, uns sämtliche Ängste zu nehmen. Noch immer strömten Leute hinein. Dann ging Helmut vor ans Klavier, spielte die Anfangsmelodie und der Chor mit Frontfrau Ruth Wilson zog mit dem atmosphärischen Gesang „Hold on“ ein. Geblendet vom Scheinwerferlicht standen wir nun auf der Bühne und sangen Gospel zu Ehren unseres Schöpfers. Es war genial. Das Konzert dauerte 2 Stunden. Dabei wurden nicht nur die am Wochenende einstudierten 10 Gospel-Lieder, sondern auch einige Solostücke von Helmut und Ruth dargeboten. Das Publikum hatte Gelegenheit sich aktiv durch mitsingen einzubringen und wurde auch mit Übersetzungen der Liedtexte und Erklärungen „aufgeklärt“. Unser Schlusslied „Deep river of love“ war mit Emotionen von 70 Gospelsängern bespickt.

Und was bleibt? Alle Teilnehmer haben ein sehr intensives und bereicherndes Wochenende erlebt, an dessen Ende sie mit einem Konzert sowohl zahlreichen Zuhörern aber vor allem Gott eine riesige Freude bereiteten. Hoffentlich können viele Erlebnisse sowohl von den Teilnehmern als auch vom Publikum mit in das private Leben und in das Leben der Gemeinden eingebracht werden. Möge Gott uns dabei helfen.

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